Kerstin Steeb

Kerstin Steeb

Kerstin Steeb ist Musiktheaterregisseurin und außerdem Diplomsportwissenschaftlerin. Neben ihrer Arbeit als Regisseurin ist sie Dozentin am Fachbereich Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg. Mit der Inszenierung und Choreografie von "Les Enfants Terribles" von Philip Glass hat sie ihr zweites Studium der Musiktheater-Regie an der HfMT Hamburg abgeschlossen. Sie hospitierte und assistierte bei Opern-, Operetten-, und Musicalproduktionen unter anderen bei Christian von Götz und Ulrich Peters (z.B. "Martha", Stadttheater Gießen / "Maschinist Hopkins", Stadttheater Augsbug / "Evita", Musicaltheater Bremen / "Eine Nacht in Venedig", CCH Hamburg) und begann 2007 mit ersten Regie- und Choreografiearbeiten. 2013 feierte sie Premiere mit der Inszenierung der Opera piccola "Eloise und die Vampire" an der Hamburgischen Staatsoper und setzte die Zusammenarbeit mit der Hamburgischen Staatsoper mit der "Entführung" nach Mozart an der Stadtteilschule Alter Teichweg fort. 2014 inszenierte sie "Der Freischütz" am Opernloft Hamburg (Rolf-Mares-Preis für das Bühnenbild von Margarethe Mast). Regelmäßig arbeitet sie mit Schüler*innen u.a. als freie Mitarbeiterin im Thalia Theater (u.a. Coach beim UNART Jugendwettbewerb). Sie inszenierte vier Mal am Theater Pforzheim ("Abu Hassan" von v. Weber, "Gold" von Evers, "Die Zauberflöte für Kinder" von Mozart, "Der Barbier von Sevilla" von Rossini) und führte zweifach Regie im Bereich Film. Außerdem inszenierte sie das Opernoratorium "Rappresentatione di Anima e di Corpo" von Cavalieri mit dem Göttinger Barockorchester in der Kirche St. Salvatoris Zellerfeld und im Dom Bad Gandersheim. Bereits zum sechsten Mal inszeniert sie mittlerweile das Kanu-Wander-Theater mit ca. 100 Beteiligten im Kultursommer Lauenburg. Weitere Aufträge führen sie an das Theater Lüneburg und das Theater Hagen.

Regiearbeiten in der Spielzeit 19/20: Don Giovanni

Margarethe Mast

Margarethe Mast studierte Freie Kunst mit Schwerpunkt Bühnenraum bei Raimund Bauer an der HfBK Hamburg. Neben zahlreichen Assistenzen an der Staatsoper Hannover, dem Residenztheater München, am Thalia Theater Hamburg, an der Deutschen Oper Berlin und der Elbphilharmonie Hamburg realisiert sie eigene Ausstellungs.- und Theaterprojekte in der freien Szene. Seit 2014 arbeitet sie als freischaffende Bühnenbildnerin, entwickelt die Ausstattung von Kinderopern im Rahmen des TuSch Programms der Staatsoper Hamburg und entwirft das Bühnenbild für das Musical "The Full Monty" in der Regie von Ingo Putz am Staatstheater Kiel. Ein weiteres Engagement führte sie an das Theater Pforzheim, bei dem sie im Regie Team Kerstin Steeb und Guido Markowitz die Bühne für den "Barbier von Sevilla" gestaltet. Mit der Regisseurin Kerstin Steeb verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit, für ihr gemeinsames Opernprojekt "Der Freischütz" am Opernloft Hamburg erhielt Margarethe Mast 2014 den Rolf-Mares-Preis. Für die aktuelle Produktion am Haus entwickelt sie im Team mit der Regisseurin Anke Rauthmann das Bühnen.-und Kostümbild für den "Werther".

Ausstattungen in der aktuellen Spielzeit: Don Giovanni

Inken Rahardt

Inken Rahardt studierte Operngesang in Hamburg und in New York. 2005 machte sie ihr Diplom im Studiengang Kultur- und Medienmanagement in Hamburg. Seit 2007 führt Inken Rahardt Regie. Sie hat u.a. Carmen von Bizet inszeniert, Wagners Tristan und Isolde, Puccinis Tosca sowie Die Winterreise und Heimliches Flüstern. 2010 erhielt Inken Rahardt den Rolf-Mares-Preis für ihre Inszenierung von Händels Tolomeo sowie 2015 für die Inszenierung von Orlando furioso. In der Opernloft-Pause inszenierte sie im Ernst Deutsch Theater Ein Maskenball und Carmen.
Derzeit laufen ihre Inszenierungen Tosca sowie Der Ring des Nibelungen sehr erfolgreich im Opernloft.

Regie&Ausstattung in der Spielzeit 19/20

La Traviata

Semiramis

Nina Kupczyk

copyright: Max van der Rose

Nina Kupczyk, geboren in Bremen, arbeitet als Regisseurin und Autorin für Theater und Film.
Sie erhielt ab dem vierten Lebensjahr Violinunterricht bei ihrem Vater, dem langjährigen 1. Konzertmeister des Philharmonischen Staatsorchesters Bremen, Franz Josef Kupczyk und wurde mit 16 Jahren Jungstudentin der Hochschule der Künste in Bremen. Parallel erhielt sie eine Tanzausbildung am Bremer Theater am Goetheplatz. Nach dem Abitur studierte sie Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Peter Konwitschny und Psychologie an der Universität Bremen bei Prof. Dr. Heubrock, Abschlussarbeit: Kunst als rechtsfreier Raum.
Sie hospitierte und assistierte bei Peter Konwitschny, Werner Schroeter, Günther Krämer, Andreas Homoki am Theater Bremen, der Staatsoper Hamburg und der Komischen Oper Berlin. Weitere Regiemeisterkurse bei Peter Konwitschny und Calixto Bieito sowie Studien der multimedialen Komposition bei Peter Michael Hamel rundeten ihr Studium ab. Sie wurde von der Rusch-Stiftung gefördert und war Stipendiatin des Richard-Wagners Verbandes, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie des internationalen Forums des Berliner Theatertreffens.

Regiearbeit in der aktuellen Spielzeit: Madame Butterfly

Nina Kupczyk schrieb und inszenierte ihre Stücke Des Kindes Mozart bei Radio Bremen und dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg sowie Amadeus Superstar am Theater unterm Dach in Berlin und Monsun Theater Hamburg. Sie führte Regie am Theater Kiel bei der Kinderoper La figlia del Mago (DE), an der Hamburgischen Staatsoper bei Der Kaiser von Atlantis und Vanitas_Everyman von Salvatore Sciarrino, am Opernloft in Hamburg bei Cosi fan tutte und Rusalka am Theater Hagen. Zusätzlich setzte sie diverse Chorprojekte in Hamburg und Berlin in Szene. Nach ihrem Drehbuch drehte sie mit Studio Hamburg den Kinokunstfilm Des Kindes Mozart (Prädikat wertvoll), der auf den Filmfestivals Konstanz und Oberhausen sowie im Deutschen Schauspielhaus Hamburg gezeigt wurde.
Seit 2014 entwickelt Nina Kupczyk als Autorin und Regisseurin neue Musiktheaterformate für die Philharmonie Luxemburg und dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg.
Sie schrieb und inszenierte durchweg als Uraufführungen in bis zu vier Sprachen, mit klassischem Musikrepertoire als auch Neukompositionen zeitgenössischer Komponisten, für Orchesterbesetzung: Peer Gynt 2.0 (Grieg), Vivaldis letzter Tanz (Vivaldi), Der Zauberlehrling (Diverse), Nussknacker (Tschaikowsky) sowie für Ensemble und Solisten: Aschenputtel (Ivan Boumans) Koproduktion mit dem Festival Lucerne (UA Luxemburg/Premiere Schweiz), Die Sterntaler (Diverse), Bout’chou (Diverse), Pinocchio (Gordon Kampe) und Kalif Storch sowie Projektreihen für junges Publikum: Loopino 2016/17 6-teilig mit dem Armida-Quartett, Asya Fateyeva, Anneleen Lenaerts, Haoxing Liang/Jean-Marc Apap, Ramón Ortega Quero und dem Gemüseorchester Wien sowie Loopino 2017/18 5-teilig mit Fabrice Millischer, dem Trio Koch, Adélaïde Ferrière, Artemadoline und dem Arcis Saxophon Quartett. 
In der Spielzeit 19/20 kommen folgende Produktionen heraus:
"Die Königin der Farben", Festspielhaus St. Pölten und Tonkünstlerorchester
"Peer Gynt", Philharmonie Luxemburg, Grand Auditorium "Der Kleine Nussknacker", Festspielhaus St. Pölten und Tonkünstlerorchester
"Don Giovanni", Jeunesse Wien und Konzerthaus Wien
"Scheherazade" Jeunesse Wien und Konzerthaus Wien
Als Autorin veröffentlicht Nina Kupczyk seit 1995 diverse Texte in Zeitschriften und Anthologien (Federwelt, Worthandelverlag, S. Fischer-Verlag, Athena-Verlag). Ihre Texte wurden von diversen Rundfunkanstalten eingesprochen und gesendet (Radio Bremen, Nordwestradio, Deutschlandfunk). Im Jahr 2000 wurde sie zur Präsentation ihres Romans Der Lehrer und das Wunderkind zur Bookexpo Chicago eingeladen. 2005 kam der Lyrik-und Prosaband Aus der verbotenen Stadt heraus. 2013 Liebe und andere Ungereimtheiten im Athena Verlag, Die Kunst der Empathie erschien im Juni 2015.
 Zusammen mit dem Komponisten Max van der Rose gründete sie 2013 das Künstlerkollektiv Transform23.

Regiearbeit in der aktuellen Spielzeit: Madame Butterfly

Nina Pichler

Nina Pichler, Jahrgang 1977, studierte Schauspieltheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.
Vor dem Studium war sie als Regieassistentin drei Jahre am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und ein Jahr Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert. Vor und während des Studiums inszenierte sie am Staatstheater Wiesbaden, am St. Pauli Theater, Thalia in der Gausstraße und auf Kampnagel. Weitere Engagements führten sie ans Schauspielhaus Kiel, ans Lichthof Theater Hamburg, Monsun Theater Hamburg und an die Westfälischen Kammerspiele Paderborn. Seit 2009 ist Nina Pichler Dozentin für Schauspiel am Hamburger Schauspielstudio Frese.
2010 erhielt Nina Pichler den Rolf Mares Preis für ihre Inszenierung "Die zweite Frau" von Nino Haratischwili.
Im Opernloft in der Fuhlentwiete hat Nina Pichler Krimioper - einer stirbt immer!, Wie überlebt man Oper?-Das Operncamp, Krimioper - 9 Todesfälle in 90 Minuten , Gaga-Gala und Meisterklasse inszeniert.

Regiearbeiten im Opernloft im Alten Fährterminal Altona:
Krimioper - Tod im Terminal

Anke Rauthmann

Die Musiktheater-Regisseurin und gebürtige Hannoveranerin studierte Theaterwissenschaften in Erlangen und assistierte an der New Israeli Opera sowie der Komischen Oper Berlin, bevor sie 2007 mit Le Nozze di Figaro in Berlin einen Publikumserfolg landete. Seitdem ist die Regisseurin u.a. am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, dem Nordharzer Städtebundtheater, dem Royal College of Music London und Rossini-in-Wildbad zu Gast.
Als künstlerische Leiterin der Berlin International Opera brachte sie u.a. die Weihnachtsoper The Gift of the Magi zur deutschen Erstaufführung. Ihre Inszenierung der Kammeroper Anne Frank in Schwerin gewann den Ekhoff-Preis. Werther am Opernloft ist ihre erste Inszenierung in ihrer Wahlheimat Hamburg.

Regiearbeiten im Opernloft:
Werther

Claudia Weinhart

Claudia Weinhart ist die Ausstattungleiterin im Opernloft. Sie studierte Architektur an der TU München sowie Szenografie in Rosenheim und München. Anschließend sammelte Sie Berufserfahrung in mehreren Architekturbüros im Bereich Werkplanung und Städtebau.
Die Bayerische Staatsoper München engagierte Claudia Weinhart als Ausstattungsassistentin während der Spielzeiten 1998 bis 2000.
Neben Gastassistenzen u.a. bei den Bregenzer Festspielen, der Deutschen Staatsoper Unter den Linden und der Nederlandse Oper Amsterdam ist sie als Szenenbildnerin u.a. für Abschlussfilme der KHM Köln tätig.
Als Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitet sie u.a. am Pfalztheater Kaiserslautern, für das freie Landestheater Miesbach, für die Theatergastspiele Kempf GmbH und für die Oper Breslau.
Ihr Können beweist Claudia Weinhart seit 2007 in vielen Ausstattungen im Opernloft. 2009 erhält sie für das Bühnenbild der Oper "Die Perlenfischer" den Rolf-Mares-Preis.

Ausstattungen im Opernloft:

Carmen, Der Ring des Nibelungen, Die Perlenfischer, Rusalka, die kleine Meerjungfrau, Die Zauberflöte, Tolomeo, Jojo und das Geheimnis der Oper (Kostüme), Die Prinzessin der Feen, Rotkäppchen, Figaros Hochzeit, La Traviata, Medea, Die Zauberflöte Teil 2, Die Winterreise, Manon, Thais, Hoffmanns Erzählungen, Der Maskenball


Hans Winkler

Hans Winkler wurde in Hannover geboren und absolvierte sein Bühnenbildstudium an der National Theatre School of Canada in Montreal. Nach der Assistentenzeit an den Staatstheatern Hannover und Kassel begann er 1991 mit der Tätigkeit als freier Bühnenbildner für Oper, Ballett und Schauspiel. Zu Opern von Verdi, Mozart, Donizetti, Tschaikowsky, Gounod und Massenet entwarf Hans Winkler die Bühnenbilder, unter anderem für die Staatstheater Braunschweig und Oldenburg, das Theater Augsburg, die Wiener Kammeroper und Vest Norges Opera Bergen. Für die Pacific Opera Victoria in Kanada gestaltete er das Bühnenbild zu Wagners "Das Rheingold", inszeniert von Wim Trompert.langjährige gemeinsame Arbeit verbindet ihn mit dem Choreografen Ralf Dörnen. So entstand für die Dresdener Semperoper das Ballett "Verklärte Nacht". Außerdem stattete er zahlreiche Ballettabende für das Theater Vorpommern, das Staatstheater Oldenburg, das Aalto Theater Essen und das Nationaltheater Brno aus. Inspiriert vom amerikanischen Künstler Edward Hopper entstand 2016 am Theater Chemnitz die Ausstattung zum Ballettabend "Gesichter der Großstadt" mit Choreografien von Reiner Feistel und Yiming Xu.ßerdem arbeitet Hans Winkler regelmäßig für das Schauspiel. Er entwarf Bühnenbilder und Kostüme unter anderem für das Ernst Deutsch Theater, die Kammerspiele und das Ohnsorg Theater in Hamburg, das Fritz Rémond Theater in Frankfurt, die Komödie Berlin, für verschiedene Stadt- und Staatstheater sowie Tournee- und Freilichtbühnen. ür den Einkaufskomplex "Limbecker Platz" in Essen gestaltete er die Wand- und Glasbilder in den vier Rotunden.Winkler ist auch als Dozent für die Bühnen- und Kostümbildklasse der National Theatre School of Canada in Montreal tätig. 2010 wurde er in Hamburg mit dem Rolf Mares Preis für herausragendes Bühnenbild ausgezeichnet.

Arbeiten im Opernloft:

Ausstattung und Video - Krimioper - Tod im Terminal

Nur noch 4 x!!!

Nur noch 4 Mal!

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Unser Werther von Massenet wird nur noch an 4 Terminen im Oktober und November 2019 gespielt! Verpassen Sie nicht dieses wunderbare Werk und die tolle Umsetzung!

Wir sind dabei!

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Wir spielen einen Sängerkrieg Marathon! Eintritt ist jederzeit möglich. Zur Stärkung finden Sie ein Buffet im Foyer und machen Sie doch mal Pause auf unserer schönen Elbterrasse! #TheaternachtHamburg

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Theater mit Elbterrasse!

Kommen Sie rechtzeitig um alles zu genießen! Wir öffnen 90 Minuten vor der Vorstellung!

Ihr Strandkorb wartet schon!

"Der Ring" - bei uns nicht nur bedeutend kühler als im Festspielhaus Bayreuth, sondern auch noch 14,5 Stunden kürzer! Davor und in der Pause bekommen Sie Ihren Sekt auch noch mit Elbblick serviert. Wenn Sie bei so vielen Vorteilen da jetzt keine Karte buchen, verstehen wir die Welt nicht mehr! ;-)

Flammkuchen!

In unserem Bistro und auf unserer Terrasse gibt es frisch belegte Flammkuchen! Bestellen Sie einfach an der Bar oder direkt im Bistro und genießen Sie die Flammkuchen vor der Vorstellung oder in der Pause bei schönstem Blick in den Hamburger Hafen und auf die Elbe!

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