..."Die Stimmung im Haus war absolut großartig, die Zuschauer trampelten, klatschten ohne Ende und es wurde begeistert Bravo gerufen und gepfiffen. Was für eine Premiere!" DAS OPERNMAGAZIN

Erleben Sie endlich wieder unser großartiges Traviata-Ensemble!

Zwar können wir unsere beliebte Inszenierung von “La Traviata” aktuell nicht für Sie spielen, aber wir haben eine Alternative für Sie entwickelt. Wir haben die schönsten Arien, Duette und Ensembles für Sie ausgesucht und führen Sie so durch unsere Geschichte um Violetta, Flora und Alfredo. Erleben sie die schönsten Melodien von Verdi, und tauchen Sie in die Atmosphäre des “Casino Paradiso” ein!



Und darum geht es in "unserer" La Traviata:

Violetta und Flora sind nicht nur gute Freundinnen, sie sind auch erfolgreiche Geschäftspartnerinnen. Gemeinsam betreiben sie das legendäre Spielcasino Paradiso. Sie kennen alle Tricks, um ihren Gästen das Geld aus den Taschen zu ziehen. Jeder Abend wird hier zur großen Unterhaltungsshow. Es wird getrunken, getanzt und natürlich gespielt.

Doch heute Abend verläuft alles anders: Der charismatische Alfredo besucht seine Schwester Flora im Casino. Er verfällt der schönen Violetta sofort und die beiden scheinen miteinander die große Liebe gefunden zu haben. Sie genießen die Freiheit und die ungezwungene Atmosphäre im Paradiso. Die Welt scheint ihnen hier zu Füßen zu liegen.

Doch dann kommt alles anders. Ausgerechnet das Glücksspiel, Violettas Existenzgrundlage, wird beiden zum Verhängnis...

Die Künstlerinnen und Künstler

    • Freja Sandkamm - Violetta

      Die Sopranistin Freja Sandkamm ist im Norden von Dänemark geboren und aufgewachsen. Seit 2011 wohnt sie in Deutschland und hat in Juli 2017 den Studiengang Master Oper an der HfMT Hamburg absolviert. In Hamburg sang sie bereits in vielen Operninszenierungen, zuletzt als 1. Dame in der Zauberflöte, Cathleen in der Oper Riders to the Sea von Vaughan Williams sowie die Titelpartien in Purcells Dido and Aeneas und Händels Oper Alcina in der opera stabile. Neben den Auftritten im Opernrahmen ist sie häufig als Konzertsängerin tätig und sang bereits in der Laeiszhalle und im Hamburger Michel. Auch im Ausland – u. a. China, Indien, Dänemark – war sie bereits auf Konzertreisen.

    • Makiko Eguchi - Musikalische Leitung

      Makiko Eguchi wurde in Tokyo, Japan geboren. Sie studierte im Hauptfach Gesang und im zweiten Fach Klavier an der University of Fine Art and Music of Tokyo. Anschließend studierte sie Liedbegleitung/Korrepetition und Gesang am Hamburger Konservatorium. Sie nahm an Meisterkursen bei Prof. Ernst Häfliger und bei Norman Shetler teil. Sie arbeitet als Konzertpianistin, besonders als Lied- und Opern-Begleiterin.

      Im Opernloft leitet Makiko Eguchi auch die Produktionen Tosca, Werther und den Ring des Nibelungen.

    • Ljuban Zivanovic - Alfredo

      Der serbische Tenor Ljuban Zivanovic absolvierte bis 2007 die Mittlere Musikschule in Belgrad. In seiner Heimat gewann er sechs Mal den ersten Preis beim Nationalen Gesangswettbewerb. Weiterhin hat er in Serbien mit verschiedenen Orchestern zusammengearbeitet und Konzerte gegeben.
      An der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim erhielt er sein Diplom mit Auszeichnung.
      Bühnenerfahrung sammelte Ljuban Zivanovic als Solist in Robert Schumanns "Manfred" am Theater Baden-Baden und in verschiedenen Produktionen des Opernstudios der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim (u.a. als Tamino in Mozarts "Die Zauberflöte", als Wenzel in Smetanas "Die Verkaufte Braut").
      Ljuban Zivanovic war konzertant in Russland, Italien, Deutschland, Bulgarien und Serbien tätig. Sein Lied Debüt gab er beim Heidelberger Frühlingsfestival im April 2015.
      In dieser Spielzeit ist er als Gast an der Hamburger Kammeroper zu sehen. Diesmal als Herzog von Mantua in Verdis ''Rigoletto'', als Camille du Rosillon in ''Die lustige Witwe'' von Lehar sowie als Selim in Rossinis "Adina".
      Die Stuttgarter Zeitung bescheinigte ihm anlässlich eines Liederabends im Schloss Hohenheim eine "sehr markige, glockenhelle Stimme" mit "fantastischem Potential".

    • Pauline Gonthier - Flora

      Die Mezzosopranistin Pauline Gonthier wurde in Frankreich geboren. 2009 schloss sie ihren Bachelor in Musiktheorie an der Sorbonne in Paris ab. Anschließend studierte sie Gesang am Conservatoire de Besançon und schloss ihr Studium 2015 am Konservatorium in Amsterdam ab. Seit 2015 ist sie Privatschülerin bei Michaela Schuster. Sie besuchte die Sommerakademie des Mozarteum in Salzburg und nahm an Meisterkursen von Eva Maria Westbroek und Camilla Nylund teil. In Hamburg trat Pauline Gonthier bereits als Hexe in Humperdincks Hänsel und Gretel auf.

    • Inken Rahardt - Regie und Ausstattung

      Inken Rahardt studierte Operngesang in Hamburg und in New York. 2005 machte sie ihr Diplom im Studiengang Kultur- und Medienmanagement in Hamburg. Seit 2007 führt Inken Rahardt Regie. Sie hat u.a. Carmen von Bizet inszeniert, Wagners Tristan und Isolde, Puccinis Tosca sowie Die Winterreise und Heimliches Flüstern. 2010 erhielt Inken Rahardt den Rolf-Mares-Preis für ihre Inszenierung von Händels Tolomeo sowie 2015 für die Inszenierung von Orlando furioso. In der Opernloft-Pause inszenierte sie im Ernst Deutsch Theater Ein Maskenball und Carmen.

      Derzeit laufen ihre Inszenierungen Tosca sowie Der Ring des Nibelungen sehr erfolgreich im Opernloft.

Kritik DAS OPERNMAGAZIN

..."Die Stimmung im Haus war absolut großartig, die Zuschauer trampelten, klatschten ohne Ende und es wurde begeistert Bravo gerufen und gepfiffen. Was für eine Premiere! Ein großes Kompliment an das gesamte Team vom Opernloft! Absolute Empfehlung einmal mehr für das Hamburger Opernloft!"

...Ein komplexer Inhalt rasant und aktuell umgesetzt, Atmosphäre eines Spielcasinos mit kleiner Strippeinlage, Amusement und herrliche Musik – der Zuschauer / Zuhörer war von Anfang an selbst dabei, Alfredos Spielbegeisterung mit Gewinn nachzuvollziehen. Mit Jetons aufs Haus, Würfel und Karten an Spieltischen konnte jeder sein eigenes Glück versuchen. Dazwischen spielte sich das Drama ab!...

zur vollständigen Kritik von DAS OPERNMAGAZIN

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