Sängerkrieg - der Opern-Slam

jeder Sängerkrieg ist einzigartig! Andere Sänger im Kampf - anderes Repertoire - andere Schnäpse! Aber das Kult-Format werden wir nicht ändern! Versprochen!

Ein Sängerwettstreit mit Spaßgarantie: Beim Opern-Slam kämpfen bestens aufgelegte Kandidaten um den goldenen Pokal. Und das mit allen Mitteln der Kunst! 90 Sekunden haben die Sänger Zeit, ihre Arie oder ihr Lied zu präsentieren. 90 Sekunden, um die Gunst der Zuschauer zu gewinnen. 90 Sekunden, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Denn den Sieger wählen Sie! Ein Dezibelmesser misst die Stärke Ihres Applauses.

Der Spaß geht über mehrere Runden. Jede Runde hat ein Thema, zu dem die Sänger passend ein Stück aussuchen. "Wilde Weiber - coole Kerle", "Total verknallt" oder "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" sind einige Kategorien, in denen sich die Gesangs-Athleten messen.

Und damit Sie so richtig in Stimmung kommen, können Sie auch noch ein paar Schnäpse oder Schokolade gewinnen - wenn Sie wissen, aus welcher Oper eine Arie war oder wer das Stück komponiert hat. Manchmal genügt einfach auch eine originelle Antwort. Das Ganze wird launig moderiert und macht beste Stimmung.

Die professionellen Opernsänger unseres Ensembles treten zu Ihrem Vergnügen gegen einander an. Allesamt junge, frische und berührende Stimmen.

Die Künstlerinnen und Künstler am 20.12.2019

    • Susann Oberacker & Yvonne Bernbom - Moderation

      Mit viel Witz und Humor führen Susann Oberacker und Yvonne Bernbom durch den Sängerkrieg. Dabei achten sie nicht nur darauf, dass die 90-Sekunden-Regel von allen Sänger*innen eingehalten wird. Zusätzlich stellen die beiden Moderatorinnen clevere Quizfragen zu den gehörten Arien und Liedern ans Publikum. Wer die richtige Antwort weiß gewinnt einen Schnaps! Und keine Sorge, wenn Ihr (Opern)Wissen noch nicht allzu groß sein sollte - manchmal reicht es auch einfach, sehr originell zu sein!

    • Stepan Karelin - Bariton

      Der gebürtige Russe lebt seit 2008 in Österreich. Er studierte an der Kunstuniversität Graz und legte im Jahr 2014 erfolgreich sein Diplom ab. Im Rahmen seines Studiums sang Stepan Karelin u.a. Rollen in Die Zauberflöte und Viva la Mamma von G. Donizetti Auf der Bühne war Stepan Karelin nach seinem Studium unter anderem in den Opern Dido und Aeneas, Paganini und L'êlisir d'amore zu erleben. Als Konzertsänger trat er in vielen europäischen Ländern auf, vor allem in Deutschland, Österreich, Polen und Russland. Mit Opernloft debütierte der Bariton im Sommer 2018 mit Carmen im Ernst-Deutsch-Theater.

    • Darlene Dobisch - Sopran

      Die Sopranistin wurde in den USA geboren. Sie studierte Gesang an Universitäten in Massachusetts und Michigan sowie an der Musikhochschule Lübeck. Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. Engagements hatte sie im NDR Chor, am Theater Neustrelitz und im Opernloft, wo sie Violetta in La Traviata, Königin der Nacht in Die Zauberflöte und Olympia in Hoffmanns Erzählungen sang. Seit zehn Jahren arbeitet sie mit dem Berliner Dirigenten Christoph Hagel ("Die Zauberflöte in der U-Bahn") und den Berliner Symphonikern zusammen. Sie ist Mitglied bei "barockwerk Hamburg". 2015 ging sie mit dem Crossover-Stück "Breakin' Mozart" auf Europa-Tournee.

    • Amy Brinkmann-Davies - Musikalische Leitung

      Amy Brinkman-Davis wurde in Denver, Colorado, geboren. Sie studierte Klavier und Korrepetition in New York. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie unter anderem an der Opera Ithaca und Mobile Opera in Alabama als Korrepetitorin. Anschließend wagte sie den großen Schritt nach München, um Deutsch zu lernen und sich mit der dortigen Theater- und Musikszene auseinanderzusetzen. In München arbeitete sie als Korrepetitorin in der Pasinger Fabrik, am Gärtnerplatztheater und der Akademie August Everding. Dort wirkte sie in zahlreichen Schauspiel- und Musiktheater-Produktionen mit, darunter auch die Realisierung ihrer eigenen musikalischen Version von Hedda Gabler an der Studiobühne der Ludwig-Maximilians-Universität München, in der sie die Regie und Komposition übernahm. Darüber hinaus begleitet sie als Pianistin regelmäßig Liederabende und Konzerte. Seit August 2019 ist sie musikalische Leiterin im Opernloft.

    • Soomi Hong - Mezzosopran

      Die aus Südkorea stammende Mezzosopranistin studierte am Mozarteum in Salzburg und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Im internationalen Josef-Dichler-Wettbewerb gewann sie den 3. Preis. Sie sang in zahlreichen Opernproduktionen, unter anderem die Zweite Dame in Die Zauberflöte und Don Ramiro La finta Giardiniera, Siebel in Gounods Faust, Orfeo in Orfeo ed Euridice und Genevieve in Pelleas et Melisande von Debussy. Als Konzertsängerin stand sie auf Bühnen in Europa und Korea. Im Opernloft sang sie jeweils die Titelrolle in Händels Tolomeo und Bizets Carmen. Außerdem begeisterte sie das Publikum in vielen Sängerkriegen.

    • Ljuban Zivanovic - Tenor

      Der serbische Tenor Ljuban Zivanovic absolvierte bis 2007 die Mittlere Musikschule in Belgrad. In seiner Heimat gewann er sechs Mal den ersten Preis beim Nationalen Gesangswettbewerb. Weiterhin hat er in Serbien mit verschiedenen Orchestern zusammengearbeitet und Konzerte gegeben.
      An der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim erhielt er sein Diplom mit Auszeichnung.
      Bühnenerfahrung sammelte Ljuban Zivanovic als Solist in Robert Schumanns "Manfred" am Theater Baden-Baden und in verschiedenen Produktionen des Opernstudios der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim (u.a. als Tamino in Mozarts "Die Zauberflöte", als Wenzel in Smetanas "Die Verkaufte Braut").
      Ljuban Zivanovic war konzertant in Russland, Italien, Deutschland, Bulgarien und Serbien tätig. Sein Lied Debüt gab er beim Heidelberger Frühlingsfestival im April 2015.
      In dieser Spielzeit ist er als Gast an der Hamburger Kammeroper zu sehen. Diesmal als Herzog von Mantua in Verdis ''Rigoletto'', als Camille du Rosillon in ''Die lustige Witwe'' von Lehar sowie als Selim in Rossinis "Adina".
      Die Stuttgarter Zeitung bescheinigte ihm anlässlich eines Liederabends im Schloss Hohenheim eine "sehr markige, glockenhelle Stimme" mit "fantastischem Potential".

Eine neue Kritik von Kultur-Port.de

"Ein ungewöhnlich schönes Ambiente, ganz erstaunliche Stimmen und ein Spaßfaktor, wie er in der klassischen Musik wohl einmalig ist: Der „Halloween“-Sängerkrieg im Opernloft Hamburg war so vergnüglich, dass die Zuschauer eine geschlagene Stunde an Zugaben einforderten!"

Hier lesen Sie die ganze Kritik auf www.kultur-port.de

Diese Website benutzt Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis zu ermöglichen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.