Buchen Sie noch schnell die letzten Karten für unseren Sängerkrieg Advent, Nikolaus & Weihnachten!

Von Spaß bis besinnlich, wir lassen alle Emotionen klingen!

Sängerkrieg - der Opern-Slam

jeder Sängerkrieg ist einzigartig! Andere Sänger im Kampf - anderes Repertoire - andere Schnäpse! Aber das Kult-Format werden wir nicht ändern! Versprochen!

Ein Sängerwettstreit mit Spaßgarantie: Beim Sängerkrieg kämpfen bestens aufgelegte Kandidaten um den goldenen Pokal. Und das mit allen Mitteln der Kunst! 90 Sekunden haben die Sänger Zeit, ihre Arie oder ihr Lied zu präsentieren. 90 Sekunden, um die Gunst der Zuschauer zu gewinnen. 90 Sekunden, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Denn den Sieger wählen Sie! Ein Dezibelmesser misst die Stärke Ihres Applauses.

Der Spaß geht über mehrere Runden. Jede Runde hat ein Thema, zu dem die Sänger passend ein Stück aussuchen. "Wilde Weiber - coole Kerle", "Total verknallt" oder "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" sind einige Kategorien, in denen sich die Gesangs-Athleten messen.

Und damit Sie so richtig in Stimmung kommen, können Sie auch noch ein paar Schnäpse gewinnen - wenn Sie wissen, aus welcher Oper eine Arie war oder wer das Stück komponiert hat. Manchmal genügt einfach auch eine originelle Antwort. Das Ganze wird launig moderiert und macht beste Stimmung.

Die professionellen Opernsänger unseres Ensembles treten zu Ihrem Vergnügen gegen einander an. Allesamt junge, frische und berührende Stimmen.

Die Künstlerinnen und Künstler am 6.12.2019

    • Susann Oberacker & Yvonne Bernbom - Moderation

      Mit viel Witz und Humor führen Susann Oberacker und Yvonne Bernbom durch den Sängerkrieg. Dabei achten sie nicht nur darauf, dass die 90-Sekunden-Regel von allen Sänger*innen eingehalten wird. Zusätzlich stellen die beiden Moderatorinnen clevere Quizfragen zu den gehörten Arien und Liedern ans Publikum. Wer die richtige Antwort weiß gewinnt einen Schnaps! Und keine Sorge, wenn Ihr (Opern)Wissen noch nicht allzu groß sein sollte - manchmal reicht es auch einfach, sehr originell zu sein!

    • Soomi Hong - Mezzosopran

      Die aus Südkorea stammende Mezzosopranistin studierte am Mozarteum in Salzburg und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Im internationalen Josef-Dichler-Wettbewerb gewann sie den 3. Preis. Sie sang in zahlreichen Opernproduktionen, unter anderem die Zweite Dame in Die Zauberflöte und Don Ramiro La finta Giardiniera, Siebel in Gounods Faust, Orfeo in Orfeo ed Euridice und Genevieve in Pelleas et Melisande von Debussy. Als Konzertsängerin stand sie auf Bühnen in Europa und Korea. Im Opernloft sang sie jeweils die Titelrolle in Händels Tolomeo und Bizets Carmen. Außerdem begeisterte sie das Publikum in vielen Sängerkriegen.

    • Darlene Dobisch - Sopran

      Die Sopranistin wurde in den USA geboren. Sie studierte Gesang an Universitäten in Massachusetts und Michigan sowie an der Musikhochschule Lübeck. Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. Engagements hatte sie im NDR Chor, am Theater Neustrelitz und im Opernloft, wo sie Violetta in La Traviata, Königin der Nacht in Die Zauberflöte und Olympia in Hoffmanns Erzählungen sang. Seit zehn Jahren arbeitet sie mit dem Berliner Dirigenten Christoph Hagel ("Die Zauberflöte in der U-Bahn") und den Berliner Symphonikern zusammen. Sie ist Mitglied bei "barockwerk Hamburg". 2015 ging sie mit dem Crossover-Stück "Breakin' Mozart" auf Europa-Tournee.

    • Amy Brinkmann-Davies - Musikalische Leitung

      Amy Brinkman-Davis wurde in Denver, Colorado, geboren. Sie studierte Klavier und Korrepetition in New York. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie unter anderem an der Opera Ithaca und Mobile Opera in Alabama als Korrepetitorin. Anschließend wagte sie den großen Schritt nach München, um Deutsch zu lernen und sich mit der dortigen Theater- und Musikszene auseinanderzusetzen. In München arbeitete sie als Korrepetitorin in der Pasinger Fabrik, am Gärtnerplatztheater und der Akademie August Everding. Dort wirkte sie in zahlreichen Schauspiel- und Musiktheater-Produktionen mit, darunter auch die Realisierung ihrer eigenen musikalischen Version von Hedda Gabler an der Studiobühne der Ludwig-Maximilians-Universität München, in der sie die Regie und Komposition übernahm. Darüber hinaus begleitet sie als Pianistin regelmäßig Liederabende und Konzerte. Seit August 2019 ist sie musikalische Leiterin im Opernloft.

    • Luise Eckardt - Sopran

      Nachdem Luise Eckardt 2007 ihr Abitur an einem Musikgymnasium in Gera absolvierte, entschied sie sich für ein Gesangsstudium an der Hochschule für Künste Bremen, welches sie 2015 mit dem Master of Music abschloss.

      Anschließend war Luise Eckardt für zwei Spielzeiten als Choristin am Stadttheater Bremerhaven engagiert, wo sie auch einige kleine Solo-Partien übernahm. Sie sang außerdem als freier Chorgast am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin und am Theater Magdeburg und widmete sich ihrer Konzerttätigkeit. Weitere Engagements führten Sie an das Theater Gera, das Theater Bremen, die Komische Oper Berlin und das Landestheater Coburg.

      Zu ihrem Repertoire gehören unter anderem Susanna aus „Le nozze di Figaro“, Mutter Gertrud aus „Hänsel und Gretel“ und Pamina aus „Die Zauberflöte“.

    • Timotheus Maas -Bassbariton

      Der Niederländische Bassbariton Timotheus Maas sang bereits mit sechs Jahren als Knabensopran solistisch in verschiedenen Chören. Er studierte Gesang am Koninklijk Conservatorium Den Haag. Anschließend setzte er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg fort.

      Tim Maas gibt regelmäßig Liederabende mit Zyklen wie der Winterreise von Schubert oder der Dichterliebe von Schumann. Zu seinem Repertoire zählen zudem zahlreiche Oratorien darunter die Matthäus-Passion und das Weihnachtsoratorium von Bach, Händels Messias sowie die Requien von Fauré, Mozart und Brahms.

      Auch auf der Opernbühne sammelte der junge Bassbariton in zahlreichen Rollen, besonders auch im Bereich der zeitgenössischen Musik, Erfahrung. So verkörperte er Rollen in Cosi fan tutte, der Zauberflöte und in The sound of a voice. 2018 war Timotheus als Publio in La cemenza di Tito in der Kammeroper im Rathaushof in Konstanz, als Dottore in La Traviata und als Gremin in Eugene Onegin zu hören. Dieses Jahr verkörpert er am Luzerner Theater die Rolle des Plutone in Ballo dell’ingrate von Monteverdi.

Eine neue Kritik von Kultur-Port.de

"Ein ungewöhnlich schönes Ambiente, ganz erstaunliche Stimmen und ein Spaßfaktor, wie er in der klassischen Musik wohl einmalig ist: Der „Halloween“-Sängerkrieg im Opernloft Hamburg war so vergnüglich, dass die Zuschauer eine geschlagene Stunde an Zugaben einforderten!"

Hier lesen Sie die ganze Kritik auf www.kultur-port.de

Kritik von Kultura-extra (Jubiläums-Sängerkrieg)

Anlässlich seines 5. Geburtstags lud das OPERNLOFT HAMBURG am 15. September 2012 zum Jubiläums-Sängerkrieg. In Anlehnung an Wagners Oper Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg traten in einem musikalischen und schauspielerischen Wettstreit Darlene Dobisch (Sopran), Soomi Hong (Mezzosopran), Feline Knabe (Mezzosopran) und Richard Neugebauer (Tenor) gegeneinander an.

Zu Themen wie "Total verknallt", "Irrungen und Wirrungen" oder "It's Good To Be Me" schmetterten die Solisten, am Klavier begleitet von "Magic Fingers" Markus Bruker, Auszüge der schönsten Arien aus ihrem Repertoire.

Beim Sängerkrieg darf das Publikum nach jedem Durchgang den Titel des Stücks, seinen Komponisten und wann die Inszenierungen im Opernloft uraufgeführt wurden, erraten. Für jede richtige Antwort gibt es einen hochprozentigen Preis. Durch die Lautstärke seines Beifalls entscheidet das Publikum letztlich, welche der Darbietungen ihm jeweils am besten gefallen hat.

So setzte sich beim Jubiläums-Sängerkrieg Richard Neugebauer in der Rubrik "Total Verknallt" mit seiner Arie "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" des Tamino aus Mozarts Zauberflöte gegen seine Mitstreiterinnen durch. Die Siegerin des Abends, Darlene Dobisch, brillierte u. a. als Olympia aus der Oper Hoffmanns Erzählungen in der Rubrik "Irrungen und Wirrungen".

Der Sängerwettstreit entspricht einem Best-Of aus allen Opernloft-Aufführungen und ist damit sehr sehens- und hörenswert. Die Moderatorinnen Inken Rahardt, Yvonne Bernbom und Susann Oberacker führen charmant und herrlich unverkrampft durch den unterhaltsamen Abend. Vor 10 Jahren gründeten Rahardt und Bernbom das Junge Musiktheater Hamburg. 5 Jahre später eröffneten sie das Opernloft, das in Hamburg vor allem für seine 90minütigen Kurzopern bekannt ist.

Helmi Lüthje / Wencke Nottmeyer - 19. September 2012
ID 6219

Diese Website benutzt Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis zu ermöglichen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.